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Gästen aus nah und fern Attraktionen bieten

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Barbara StollnerWenn in der Marktgemeinde und im nördlichen Landkreis von Tourismus und Fremdenverkehr die Rede ist, fällt zwangsläufig der Name Barbara Stollner. Und das seit über 45 Jahren: 1964 hatte die Familie Stollner in ihrem neu gebauten Wohnhaus Feriengäste aus Berlin aufgenommen. Seither hat die 70-jährige Hausfrau und Mutter von vier erwachsenen Kindern sowie zehnfache Oma der Tourismus nicht mehr losgelassen. 1979 hat der Markt Regenstauf den Fremdenverkehr und damit den sanften Tourismus mit der Gründung des Fremdenverkehrs- vereins „Regental“ forciert und mehreren Familien  in Ramspau und Umgebung zu einem rentablen Zubrot verholfen. Barbara Stollner hat es sich in diesem  „Geschäftszweig“ zur Aufgabe gemacht, für Gäste und Freunde da zu sein, ihnen etwas zu bieten und den Bereich Regental als Ferien- und  Urlaubsziel bekannt zu machen – und das ehrenamtlich und mit vier schulpflichtigen Kindern.

Vier Jahre nach der Gründung des Fremdenverkehrsvereins hat Stollner den Vorsitz übernommen, den sie bis heute innehat. Sie entwickelt Ideen, organisiert Veranstaltungen, bringt sich mit ganzer Kraft und Energie für diese Aufgabe ein. Galt es doch, die Urlaubsgäste, die immer mehr wurden, zu betreuen und ihnen auch etwas anzubieten. Angeln war zu dieser Zeit das Aushängeschild für den Fremdenverkehr im Regental. Doch  den Gästen musste mehr geboten werden. Es wurden Heimatabende, Gstanzlsingen, Schlossgartenkonzerte, Adventssingen, geführte Wanderungen, Rundfunksendungen und vieles  mehr durchgeführt. Das legendäre Schlachtfest wurde eingeführt, ebenso die Regentaler Fisch- und Wildwochen und die Dorferneuerung in Ramspau angegangen. Mit Erfolg: Beim Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ errang Ramspau 2004 die „Goldmedaille“ im Landesentscheid und die „Bronzemedaille“ auf Bundesebene. Außerdem ist Stollner aktives Mitglied bei allen Ortsvereinen, im besonderen bei der Freiwilligen Feuerwehr, der sie seit über 30 Jahren angehört. Sie war Gruppenführerin einer der ersten Damenlöschgruppen im Landkreis und legte alle Stufen des Leistungsabzeichens bis „Gold-Rot“ ab. Auch als Laienspielerin ist sie aktiv, erst beim Sportverein Ramspau und jetzt bei der Theatergruppe der Feuerwehr.

Sie betreut seit 1995 das Informationsgebäude, ein Anlaufpunkt für die Gäste. Und die Ideen gehen ihr nicht aus: In diesem Jahr gab es erstmals einen Osterbrunnen. Das Ehrenamt und der kulturelle Bereich sind  der rührigen Ramspauerin ein besonderes Anliegen. Deshalb wird sie sich auch bei der Jahresversammlung des Tourismusvereins erneut für das Amt der Vorsitzenden zur Verfügung stellen.

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Bericht von Karl Heinz Merl, MZ

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